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Kleine Ayurveda Weisheit

Kurkuma Brett 640x480„Goldene Milch“ ist in aller Munde, sie erhält ihre schöne, gelbe Farbe von der wertvollen Wurzel der Kurkumapflanze, die mit dem Ingwer verwandt ist. Ayurveda und Yoga sind ohne Kurkuma nicht denkbar.

Die Heimat der Pflanze liegt in Bangladesh und Bengalen. Sie färbt nicht nur unsere wohltuende Gewürzmilch, sondern auch das klassische Curry. Viele Textilien in Indien werden heute noch mit Kurkuma gefärbt.

Im Ayurveda wird Kurkuma, im Sanskrit "Haridra", eingesetzt bei Durchblutungsstörungen, Erkältungen, Verdauungsstörungen, an Gelenken und bei der Wundheilung. Bei Husten und Erkältung ist eine Milch mit Kurkuma und Waldhonig unterstützend.

Kurkuma hat viele wertvolle Eigenschaften, die jetzt auch im Westen erforscht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Diese Pflanze ist ein kleines Wunder, denn sie wirkt auf unser Blut, auf unseren Darm, unsere Haut, unsere Atmung und Gelenke. Wenn wir mit Kurkuma würzen oder diese Wurzel gezielt einsetzen, können wir also zu mehr Gesundheit kommen und damit zu mehr Wohlbefinden und Freude im Leben.

Erwiesen ist, dass die Gelbwurz antibakteriell wirkt und Leber und Galle unterstützt. So ist es nicht verwunderlich, dass Kurkuma besonders für eine schöne Haut eingesetzt wird. Denn die Leber ist für unser gesundes Blut zuständig und unser Blut ist wiederum für eine gute Haut verantwortlich. Darüber hinaus neutralisiert Kurkuma Gifte im Körper, es wirkt gegen Parasiten und unterstützt die Darmflora.

So hängen Dinge zusammen, die über viele Jahrtausende beobachtet wurden und deshalb auch ohne wissenschaftliche Erhebung als gesichert gelten können.

Äußerlich kann eine Paste hergestellt werden, die beispielsweise bei Ausschlägen, Wunden oder auch gereizter Haut aufgetragen wird. Innerlich angewendet wirkt sie auch auf die Gelenke, die sie geschmeidig macht. Das kann sehr gut mit der durchblutungsfördernden Wirkung von Kurkuma zusammenhängen. Einem Yogi wird Kurkuma deshalb wärmstens empfohlen.

Bei Kopfschmerzen kann ein Trunk aus dem Saft einer Zitrone, ½ Tl Kurkuma und etwas Salz helfen. Und man kann es sogar ganz gut trinken, es ist durchaus eine Alternative zum Kaffee mit Salz und Zitrone.

Wie alles Lebendige, hat auch Kurkuma Auswirkungen auf die Doshas. Es senkt das erhöhte oder entgleiste Kapha; das heißt es reduziert alles das, was kalt, schwer und träge ist. Die Pitta und die Vata Doshas können leicht erhöht werden, aber zusammen mit etwas Süßem eingenommen (wozu auch die Milch zählt), oder etwas kühlendem kombiniert, wie mit Rosenwasser oder Sandelholz, kann es auch bei diesen Doshas seine wohltuende Wirkung entfalten, ohne sie zu erhöhen und aus der Balance zu bringen.

Örtlichkeit

  • Yoga Lotusblume
    Zeil 43, 60313 Frankfurt

Kontakt

  • (069) 13 38 55 81
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Öffnungszeiten

Montags 18:00 - 21:00 Uhr
Dienstags 17:00 - 21:00 Uhr
Mittwochs 17:00 - 21:00 Uhr
Donnerstags 17:30 - 21:00 Uhr
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