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Gedanken zu Hinduismus und Spiritualität im Yoga und im Leben

Die Herkunft des Yoga ist eng mit dem Hinduismus verbunden. Es gibt dazu zwei extreme Standpunkte. Für die einen steht der sportliche, körperliche Aspekt im Vordergrund; der Hinduismus wird als esoterisches Beiwerk abgetan; sie bevorzugen ein gewissermaßen säkularisiertes Yoga. Andere versuchen mit geführten Meditationen, Gesang und Sanskrit-Worten die hinduistische Tradition in die westliche Welt herüber zu heben. Damit tun sich manche Yoga-Praktizierende im Westen schwer. Dies mag zwei Ursachen haben. Zum einen will der Hinduismus so gar nicht in unseren Kulturkreis passen, zum anderen verschließt sich unsere moderne Gesellschaft weitgehend der Idee vom Übernatürlichen.

„Wie kann ich Meditation lernen?“

Das werde ich oft gefragt. Es gibt kein Geheimnis, wenn es um Meditation geht. Man muss es einfach nur tun.
 
Viele scheuen die Mediation, weil sie glauben, dass sie nicht gut darin sind. „Ich kann nicht meditieren, denn meine Gedanken kommen nicht zur Ruhe", höre ich immer wieder. Dabei kann niemand seine Gedanken komplett abschalten. Der Geist wandert, träumt, denkt und ist zerstreut. Das ist seine Aufgabe. Der Sinn und Zweck der Meditation ist nicht, dass wir besinnungslos werden, sondern dass wir unseren Geist trainieren. Es ist unmöglich, eine völlige Leere im Geist zu erleben. Aber du wirst mehr Momente der Klarheit empfinden und deine Gedanken werden nicht mehr wie ein wilder Affe von Baum zu Baum springt, wenn du regelmäßig meditierst.

Putzmunter in den Frühling starten. Und zwar ohne Frühjahrsmüdigkeit!

Die dunklen, kalten Wintermonate schienen sich ins schier Endlose zu dehnen. Doch dieser Tage konnte man die ersten Vorboten des Frühlings entdecken: der Tag ist schon etwas länger hell; die Sonne zeigt sich wieder und ihre Strahlen beginnen zu wärmen; Frühjahrsblüher wie Narzissen schieben ihre grünen Blätter aus der kalten Erde und an den Sträuchern zeigen sich die ersten Triebe.

Doch Vorsicht: ab März kann uns die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit zu schaffen machen. Wie kommt es dazu und was kann man dagegen tun?

Yogische Hausrezepte bei Erkältung

Kälte, Nässe und wenig Licht: da wird man schnell krank. Eine Erkältung ist zwar eine Reinigung für den ganzen Organismus und hilft, wieder neue Kraft und Energie aufzutanken. Trotzdem möchten wir lieber gesund bleiben. Deshalb ist es am besten vorzubeugen, z.B. durch tägliche Yoga Übungen, Meditation, Tiefenentspannung, Nasenspülung, gesunde Ernährung, Händewasche.

Wenn es dich doch erwischt, hilft vor allem Ruhe und Geduld, denn gegen Schnupfen, Husten und Halsschmerzen gibt es kein Heilmittel. Man kann die Symptome jedoch verringern und die Genesung etwas beschleunigen. Diese yogischen Hausrezepte helfen:

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